Abendstunden am Fluss

30 04 2010

In den letzten Tagen war ich nach der Arbeit für ein paar Stunden am Wasser um das schöne Wetter zu genießen, aber natürlich auch, um die ein oder andere Bachforelle zu überlisten.

Dabei war ich nicht allein: Gestern habe ich Wolfgangs erste Schritte mit der Fliegenrute (zunächst auf der Wiese und anschließend am Wasser) begleitet und versucht, ihm die wichtigsten Grundregeln des entspannten Beförderns der Flugleine zu vermitteln. Der sympathische Neuzugang unseres Fliegenclubs „Mouche Passion“ war mit viel Engagement bei der Sache und schon nach kurzer Zeit war eine deutliche Verbesserung in seinem Wurfverhalten erkennbar. Wie fast jeder Neueinsteiger in unsere Passion tat natürlich auch er sich ein wenig schwer, sein Handgelenk zu kontrollieren, Hand und Auge bei der Verfolgung der nah am Körper bewegten Schnur zu koordinieren und sich möglichst auf einer gedachten geraden Linie zwischen den markanten Stoppunkten zu bewegen.

Auch den Abend zuvor habe ich mit den Füßen im Fluss verbracht. Zusammen mit Anna hielt ich kurz vor der Dämmerung gespannt Ausschau nach einem schönen Abendsprung. Leider konnte wir aber keine steigfreudigen Forellen ausmachen. Während ich also mit der leichten Nymphe fischte, unterzog meine Begleiterin meine neue wasserdichte Kamera (nach im Vorjahr versenkten Modellen hielt ich den Kauf für eine gute Entscheidung) einem intensiven Test. Ob die Neuanschaffung dem prüfenden Blick durch die Linse standhielt? Seht selber…

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