DoD Diaries

16 01 2013

von Alex

Lennet hat mich heute auf den sehr ansprechenden Blog „Frontsidefly“ aufmerksam gemacht. Obwohl ich mich – seinem Ratschlag folgend – von hinten zu den aktuellen Beiträgen hätte vorarbeiten sollen, habe ich mir direkt einmal den neusten Artikel bzw. das neuste Video angeschaut. In diesem geht es um den Trip einiger Freunde an abgelegene Flüsse Nord-Skandinaviens. Nicht, dass das Video durch zahlreich gefangene Großforellen oder spektakuläre Drills bestechen würde, nein. In ruhigen Bildern wird vielmehr ein Gefühl wiedergegeben, an das ich mich gerne zurück erinnere: Im letzten Sommer waren Nino, Fabian, Lennet und ich bis in die späten Abendstunden oft zusammen am Wasser unterwegs, haben steigende Fische beobachtet, uns Taktiken zurecht gelegt und unzählige Fliegen genässt. Manchmal, nicht immer, konnten wir die Ziele unserer Begierde dabei auch verführen. DAS war aber letztlich nicht ausschlaggebend für eine gute gemeinsame Zeit. Leider haben sich unsere Wege mittlerweile ein wenig zerstreut, Fabian ist zurück in seine fränkische Heimat, Lennet ist zum Studieren in die Niederlande gegangen. Dennoch: auch in diesem Jahr werden wir uns – wenn auch nicht so oft – für ein paar gemeinsame Ausflüge an unsere heimischen Flüsse wieder treffen. Vielleicht klappt es endlich auch mit einem Urlaub in Norwegen oder Slowenien. Egal was wir am Ende machen, ich freue mich schon darauf!

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Achja: DoD bedeutet im übrigen „Dry or Die“ – beschreibt also das ausnahmslose Fischen mit der Trockenfliege.


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