Anmelden & Gewinnen

11 03 2015

von Alex

Am kommenden Sonntag (15. März) geht FLYBEI mit neuem Design online. Wenn ihr euch bis dahin zu unserem neuen Newsletter auf www.flybei.de anmeldet, erhaltet ihr automatisch die Chance auf einen der folgenden Preise:

Gewinnspiel_2

1. Preis: Mycket Bra Chest Pack + Flexfit Camo Cap
2. Preis: Vibe 125 Line (head weight 19g) + Flexfit Burley Cap
3. Preis: Vibe 125 Line (head weight 19g)

Die drei Gewinner werde ich am 17. März bekannt gegeben und zusätzlich per Mail informieren. Falls ihr euch bereits angemeldet habt: Kein Problem! Ihr braucht euch nicht noch einmal anmelden, um an unserer Aktion teilzunehmen.

Viel Glück!

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FLYBEI @ ‚Fly Happening‘ (Putte)

21 11 2014

von Alex

Hinter mir stehen ein paar große Kisten mit Bindematerialien. Neben mir liegen meine druckfrischen Flyer für die Saison 2015. Vor mir steht mein Laptop mit vielen Fotos und Diashows, die mich auf den Weg nach Putte (Belgien) begleiten werden. Dort findet an diesem Wochenende (22. & 23. November) wieder einmal das ‚Fly Happening‚ statt – die größte Messe für Fliegenfischer in Belgien, neben dem jährlich stattfindenden Event in Charleroi.

 

FH2014

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Ich werde am morgigen Samstag und auch den ganzen Sonntag am Stand von VDS Fly Fishing Tackle anzutreffen sein und Euch gerne über die umfangreichen Produktpaletten von VISION und Fly Scene beraten. Ihr könnt schon jetzt einen Blick auf die Neuerungen für 2015 werfen und Euch natürlich mit den nötigen Bindematerialien für die kommenden Abende am Bindestock eindecken.

Darüber hinaus informiere ich aber auch an einem eigenen Stand über unsere Workshops für die kommenden Monate und das nächste Jahr. Es steht viel auf unserem Kalender und wir haben einige tolle Konzepte entwickelt, die wir Euch gerne vorstellen möchten. Zwischendurch werde ich auch immer wieder ein paar Hechtstreamer und Fliegen binden und habe für alle Nymphenfischer und Hechtangler unter Euch ein paar ‚Specials‘ im Gepäck. Lasst Euch überraschen!

Die Messe ist sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro. (Adresse: GemeenschapsCentrum ‚Klein Boom‘ in Putte)

Ich würde mich freuen, einige von Euch in Putte begrüßen zu dürfen!

Tight Lines!

Euer Alex

 





Auf engstem Raum

6 07 2014

von Alex

Nach Kursen auf Barbe und Forelle in den letzten Tagen, zog es mich gestern Abend selber auch noch einmal ganz kurz ans Wasser. Ich hatte vor zwei Wochen an einem schmalen Bach einen kleinen, sehr versteckten Pool entdeckt, den ich unbedingt noch einmal ausprobieren wollte. Bei meinem ersten Besuch gab es dort bereits einen 40+ Fisch und im Drill meinte ich, eine noch größere Bachforelle gesehen zu haben. Ich war mir aufgrund des schnellen Wassers allerdings nicht ganz sicher gewesen. Dies wollte ich unbedingt überprüfen.

Der Mini-Gumpen war etwa so breit wie tief und im vorderen Teil hatten sich viele, viele Äste angesammelt. Im hinteren Teil war die Uferseite komplett unterspült, und dichte, rote Wurzeln boten einen zweiten sicheren Standplatz. Insgesamt eine heikle Stelle, sollte man hier auf einen kräftigen Fisch treffen, denn auch die Strömung im Zulauf war äußerst stark.

Ich näherte mich dem Pool stromauf und ließ meine 16er Nymphe mit erhobenem Arm und einem fast gestreckten Vorfach kontrolliert in den Auslauf trudeln. Ich hatte mich entschieden, hier nur mit einer Nymphe zu fischen, denn einen möglichen Hänger des zweiten Musters im Drill wollte ich unbedingt vermeiden. Außerdem fischte ich mit einer 5x Vorfachspitze, für dieses kleine Gewässer und den niedrigen Pegel ansonsten etwas zu dick. Aber falls ich Kontakt bekommen sollte, musste sofort Gegendruck ausgeübt werden, um eine Flucht in die Äste oder die Wurzeln zu verhindern.

Schon bei der ersten Drift sah ich im klaren Wasser, dass sich eine stattliche Bachforelle, die ich zuvor nicht entdeckt hatte, obwohl ich mich auf maximal 3 Meter genähert hatte, vom Grund löste und meine Nymphe im Mittelwasser nahm. Ich zog sie schnell aus dem Pool und drillte sie kurz unterhalb aus. 42cm! Aber weder der Fisch den ich bereits kannte, noch der größere Fisch, der mir seitdem nicht aus dem Kopf gegangen war. Also ein zweiter Versuch.

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Ich wartete einen Moment und machte meine nächste Drift. Diesmal in die Mitte des Pools. Ich ließ die Nymphe mit der Strömung in Richtung Ufer und Wurzeln abtreiben, senkte sie leicht ab und bewegte sie in der Geschwindigkeit der Strömung in Richtung Auslauf. Eine zweite größere Bachforelle verließ das Wurzelwerk und folgte ihr, verpasste aber. Ich wartete nochmals ein paar Minuten, ließ die Forelle ihren Standplatz wieder einnehmen und wiederholte die Drift. Diesmal nahm sie! Auch hier das gleiche Spiel, ich versuchte den Fisch vom Zug stromauf abzuhalten und konnte sie wenig später im Auslauf auf engstem Raum unter den überhängenden Ästen landen. 43cm! Der mir bekannte Fisch von vor zwei Wochen.

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Abermals ein paar Minuten später war dann der Hotspot des Pools dran. Der Einlauf mit den vielen Ästen und der Kehrströmung, die sich oberhalb des Baumes mit den Wurzeln am Ufer gebildet hatte. Am erhobenen Arm platzierte ich die Nymphe über die schnelle Strömung hinweg in den ruhigen Bereich und unmittelbar war meine Rute das dritte Mal krumm. Ich merkte schnell, dass diese Forelle wesentlich größer war, denn sowohl der erste Schwall an der Oberfläche, als auch der Zug in Richtung Grund zeugten von immenser Kraft. Meiner 3er Rute wurde richtig gefordert. Mit der Cult im Halbkreis versuchte ich dem Fisch Paroli zu bieten und daran zu hindern, sich gegen die Strömung zu bewegen. Aber vergebens, er zog vom Auslauf, wohin ich ihn kurz dirigieren konnte, in Richtung Einlauf. Er wusste offenbar genau, dass er dort im dichten Unterwassergestrüpp angespülter Äste die besten Chancen hatte. Und die nutze er! Denn wenig später spürte ich, dass mein Vorfach einen Ast touchiert haben musste, die Bewegungen der Forelle waren nicht mehr zu spüren. Ein Hänger?! … Was jetzt?! Ich entschied mich für die positive Variante, hielt meine 10ft. Rute auf Spannung und kletterte in den Pool, die Rute weit hinter mir ausgestreckt. Wie befürchtet, hatte sich mein Vorfach um einen der vielen Äste gewickelt. Zum Glück war er recht dünn, so dass ich ihn schnell überbrechen konnte. Und da waren auch die Bewegungen des Fisches wieder, mein Schonhaken hatte gehalten. Glück gehabt! Direkt griff ich zum Kescher auf meinem Rücken und hielt ihn tief ins Wasser. Der Fisch hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und fand sich in meinem Schonnetz wieder. Erleichterung! Der bisher herausfordernste Drill dieser Art mit vielen unangenehmen Entscheidungen in kürzester Zeit. Der Fisch war es allemal wert! Eine sehr alte Bachforelle, dunkel gefärbt, etwas aus dem Futter und mit einem großen, markanten Kopf. 54cm!

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Nach insgesamt vielleicht 20 Minuten und mit ein paar Schnappschüssen im Gepäck, machte ich mich durchs tiefe Unterholz auf den Weg zurück, um an anderer Stelle den Abend gemütlich mit der Trockenfliege ausklingen zu lassen.

Ich hoffe, dass Ihr ebenfalls ein schönes Wochenende mit hoffentlich ähnlich glücklich endenden Herausforderungen am Wasser hattet!

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Die erste Woche

22 03 2014

von Alex

Die erste Woche der Saison 2014 ist schon vorbei. Der passende Zeitpunkt, eine kurze Bilanz zu ziehen, bevor es morgen weitergeht. Ich war bisher 5 Mal am Wasser unterwegs, allerdings zuletzt immer nur für ein paar wenige Stündchen am Vor- oder Nachmittag.

Die Fischerei war dabei so abwechslungsreich, wie das launische Frühlingswetter. Mal konnte ich mit der Trockenfliege gezielt steigende Fische anwerfen, zuletzt regnete es teils heftig und die Temperaturen fielen auf 4 Grad – Kapputze tief ins nasse Gesicht, statt luftiges Shirt und Sonnenbad am Flussufer. Auch die verwendeten Muster und Geräte variierten mit den sich andauernd verändernden Bedingungen. Vorteil dieses ‚Aprilwetters‘ im März war aber immerhin, dass ich meine über den Winter getätigten Neuanschaffungen schon allesamt austesten konnte. Und was soll ich sagen? Unterm Strich bin ich hochzufrieden! Die Guideline ‚LeCie‘ #3 in 10ft. hatte ich ja bereits beim Äschenfischen als sehr feines und sensibles Stöckchen kennengelernt. Jetzt will ich mich kaum mehr von ihr trennen. Denn nicht nur zum Nymphen (selbst mit zwei schweren Mustern) ist sie hervorragend geeignet, nein, auch mit der Trockenfliege weiß sie zu begeistern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die 58er vom letzten Wochenende mit einer spitzenbetonten 5er Rute höchstwahrscheinlich zu Beginn des Drills, bei der ersten Flucht oder dem ersten Sprung des Fisches, verloren hätte. Ich bin begeistert, wie sie einerseits die Kraft großer Fische abfedert und gleichzeitig andererseits genug Reserven besitzt, um ihnen ausreichend Paroli zu bieten. Ich bin sehr gespannt, ob sich die Rute auch im Wildwasser bei ähnlich großen Bachforellen behaupten kann.

Auch meine ’neue‘ gebrauchte ‚LeCie‘ 10 Fuß #6 ist in den letzten Tagen eingeweiht worden. Insbesondere dann griff ich zu ihr, wenn das Wasser sehr trüb war und ich auf Streamer umschwenken musste. Ein gewaltiger Unterschied zur Kompromisslösung einer 5er oder gar 4er Rute! Der Transport von Mustern auf Hakengröße 2 mit 5,5mm Tungstenperle und zusätzlicher Bleiwicklung gestaltet sich beinahe so leicht, wie die Präsentation einer kleinen Nymphe. Dennoch liegt sie federleicht in der Hand und das, obwohl ich meine ‚Haze‘ 6/8 draufgepackt habe. Einen Großteil dieses Good-Vibes-Feeling trägt aber mit Sicherheit auch die Guideline ‚4-Cast‚ bei, eine perfekte Wahl, wenn es um Würfe zwischen 8 und 16m Meter geht. Sie ist ein bisschen weniger aggressiv als die von mir so geschätzte ‚Presentation‘, fühlt sich aber Dank ihrer etwas längeren Keule dafür nicht nur im Nahbereich sehr wohl. Leerwürfe brauche ich dennoch so gut wie keine – und das ist doch die Hauptsache, denn nur die Fliege im Wasser kann auch fangen 😉 Ich spiele derzeit mit dem Gedanken, ob ich sie mir auch noch als Sinktip für den Fluss zulegen soll. Erfahrungsberichte hierzu habe ich bisher nicht gefunden, vielleicht kann ja jemand von Euch helfen?!

Ich könnte jetzt an dieser Stelle noch ein bisschen mehr Tackle-Talk betreiben, etwa über meine neuen Watklamotten aus dem Hause Vision. Denn ich habe mich über den Winter komplett neu eingekleidet, so dass ich nun eine zweite Garnitur besitze, auf die ich für Kurse oder aber für Spontanbesuche von Freunden zurückgreifen kann. Für welche Produkte des finnischen Herstellers ich mich genau entschieden habe, bringe ich aber lieber in Kürze mal in einem gesonderten Beitrag unter. Stattdessen gibt es abschließen hier und jetzt noch ein paar Bilder vom heutigen Nachmittag:

Ich war etwa 5 Stündchen hinter der Grenze und habe wieder die komplette Bandbreite erlebt, sowohl hinsichtlich des Wetters, als auch hinsichtlich der Fischerei. Begonnen habe ich bei angenehmen Temperaturen um die Mittagszeit mit der Trockenfliege. Wieder schlüpften hier und da größere Exemplare der ‚Baetis Rhodani‘ und ich konnte schnell einige Rotgetupfte bis 40cm überlisten. Als der Wind jedoch auffrischte, stellten die Fische prompt das Steigen konsequent ein und ich wechselte notgedrungen auf die Nymphe. Nur, um wenig später nach einem kräftigen Hagelschauer, Platzregen, einem Sturz des Thermometers auf nur 4 Grad und einer hastigen Flucht in eine nahegelegene Fritterie (zu deutsch: Pommesbude), nochmal abschließend den Streamer swingen zu lassen.

Dabei hatte ich dann den ersten Kontakt mit einer 70+ Forelle in diesem Jahr! Das ging schneller als erhofft, zumal ich in der braunsten Soße fischte. Der Fisch hatte offenbar gute Augen, denn er schoss aus seiner Uferdeckung auf den Zonker und zeigte mir nahe der Oberfläche seine silbrige Flanke. Massiv! Ich bin mir sicher, dass zwei Hände nicht gereicht hätten, um den gewaltigen Körper zu umgreifen. Leider (!!!) konnte ich es nicht ausprobieren, denn obwohl ich den Haken noch per erschrockenem Strip-Strike halbwegs setzen konnte – ehrlich gesagt hatte ich im Auslauf des Pools nicht mehr mit einem solchen Biss gerechnet und war mit den Gedanken schon beim nächsten Hotspot – stieg die beeindruckende Gestalt nach wenigen Sekunden im Drill aus. Ärgerlich! Aber immerhin weiß ich nun, wo ich beim nächsten Mal suchen muss.

Einen versöhnlichen Abschluss gab es dann aber doch noch, denn nicht nur die Sonne kam noch einmal hervor, sondern nur 20 Meter weiter flussabwärts stieg noch ein zweiter sehr schöner Fisch ein. Nach kurzem Drill fand sich die 55er Bafo sicher in meinem neuen Schonnetz (Modell ‚Trout Bum Holston‚ von Brodin), welches ich mir vor ein paar Wochen extra noch für die Pirsch auf Großforellen zugelegt hatte, wider und nur wenige Sekunden darauf, entließ ich sie behutsam zurück in ihre Freiheit. So soll das sein!

Die meisten von Euch wissen, dass ich ein Verfechter von Catch & Release bin und mich ungern auf Diskussionen hierzu einlasse. Insbesondere, wenn es um die Fischerei in Belgien oder Holland geht, wo diese Praktik gesetzlich legitimiert ist. Ganz unabhängig davon, sollte für uns alle stets der schonende Umgang mit dem Fisch im Vordergrund stehen. Einen sehr empfehlenswerten Artikel hierzu laß ich kürzlich auf Gink and Gasoline. Weitere wichtige Punkte dazu etwa auch hier bei Orvis.

Mal schauen wie das Wochenende morgen weitergeht. Wenn die Pegel der Rur über Nacht steigen sollten, werde ich es in der Eifel versuchen. Falls nicht, wird mir sicher etwas anderes einfallen. Dem Wetter bestimmt auch…

Sollte es Euch auch noch ans Wasser ziehen, wünsche ich Euch viel Vergnügen und Tight Lines! Vergesst die Watjacken nicht!

Alex





Vision: Fly vs. Jerk

30 01 2014

von Alex

Der Markt für Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema ‚Fliegenfischen‘ ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und wird von Produzenten, Herstellern, Händlern und vielen weiteren Akteuren gleichermaßen umkämpft. Ergebnis dieses ‚Kampfes‘ sind für den Endverbraucher – also uns Fliegenfischer – eine Fülle von Angeboten, aus denen es nicht immer ganz einfach ist auszuwählen. Um aus dieser Flut von Möglichkeiten herauszustechen und sich im Werbe-Dschugel Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen, sind moderne Formen des Marketings mittlerweile in vielen Köpfen der Macher hinter der Bühne angekommen und werden vor dem Vorhang, für uns Konsumenten, aufgeführt. Während es in den letzten Jahren vornehmlich noch amerikanische Firmen waren, die hierbei kreative und innovative Strategien entwickelt haben, gibt es in der jüngeren Vergangenheit insbesondere aus Skandinavien ebenfalls sehr interessante Ansätze.

Vision Fly Fishing (bzw. die aktuelle Kampagne des in Finnland sitzenden Herstellers) ist in diesem Zusammenhang ein sehr gutes Beispiel: Um die hauseigene Linie an Produkten für das Fliegenfischen auf Hecht zu promoten, haben sie bereits in den letzten Jahren in Kooperation mit Kanalgratis.se einen unterhaltsamen Wettkampf zwischen Fliegenfischern auf der einen und Spinnfischern auf der anderen Seite organisiert und im Internet in Form bewegter Bilder dokumentiert. Während die ersten Ausgaben jedoch noch in kürzeren und wenig aufwendigen Videos mündeten, ist 2014 eine weitaus komplexere 6-teilige Serie bei YouTube entstanden, die in Ablauf und Skript sogar eine gewisse Spannung erzeugen kann. Die einzelnen Episoden wurden Woche für Woche publiziert und von anderen medialen Formaten in den sozialen Medien (etwa auf Instagram oder Facebook) begleitet. Schnell waren zwischen 15.000 und 20.000 Klicks bei YouTube pro Folge verbucht. Beachtliche Zahlen! Ich bin mir sicher, dass auch die Verkaufszahlen der Big Daddys, der Venus Salzwasserruten, der neuen Watjacken und von vielen weiteren Produkten der aktuellen Kollektion davon beeinflusst werden.

Für alle, die das unterhaltsame Format ‚Fly vs. Jerk‚ (gedreht wurde hauptsächlich in Südschweden) bisher nicht gesehen haben, hier ein kurzes ‚About‘ und die Episoden 1 bis 6.

„In this Fly vs Jerk, Team Fly with Niklaus Bauer and Thomas Søbirk fishes against Team Jerk with Stefan „Trumman“ Trumstedt and Claes „Svartzonker“ Claesson in an epic battle between the two fishing styles. The teams have three days and are free to go wherever they want within Sweden and their mission is to catch as many and as big pikes as possible…“

Ganz nebenbei: Die Fischerei in den gezeigten Gewässern ist natürlich ebenfalls total beeindruckend! Nicht nur aufgrund der hohen Anzahl gefangener Fische, sondern insbesondere aufgrund der Fischdichte, der Kondition und Agression der Hechte gerät man ins Schwärmen – wie man vielleicht an meinen Postings auf Facebook gemerkt hat – und bekommt Fernweh. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass wir im Sommer auch wieder nach Skandinavien fahren werden? 😉 Dazu aber in einem anderen Beitrag mehr! Jetzt erstmal Zurücklehnen:

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