Aachener-Fliegenfischer-Stammtisch #4

6 08 2014

von Alex

Nach einer kurzen Sommerpause geht unser Bindetreffen in Aachen in die 4. Runde der laufenden Saison. Viel Wasser ist seit unserem letzten gemeinsamen Abend im Aachener Kapellchen die Flüsse hinunter geflossen, viel haben wir alle seitdem an den unterschiedlichsten Ufern erlebt. Es ist also höchste Zeit, dass wir uns wieder einmal austauschen und einen gemütlichen Abend (ob am Bindestock oder nicht) miteinander verbringen.

Ich lade Euch daher für den 20. August in den großen Raum des Kapellchens ein. Wir treffen uns wie gehabt um 19.00 Uhr und es wäre nett, wenn ihr mir Eure Teilnahme kurz per Mail oder auf sonstigem Wege ankündigt – die Platzkapazität ist leider begrenzt.

Da es für mich drei Tage später nach Österreich geht, werde ich noch ein paar gut schwimmende Trockenfliegen binden. Wie z.B. diesen ‚Foam Beetle‘, auf den ich schon so manch schöne Rotgetupfte im schnellen Wasser fangen konnte. Er taugt übrigens auch sehr gut als Bissanzeiger im Gespann mit einer schweren Nymphe, denn der Schaumstoff-Körper hat zum einen viel Auftriebskraft und kann zum anderen leicht mit einer Sichthilfe (etwa aus Antron) ergänzt werden.

Ich freue mich auf Eure Berichte der letzten zwei Monate!

Bis dahin: Tight Lines!

 

 

Was: Aachener-Fliegenfischer-Stammtisch

Wann: Mittwoch, 20.08.2014 / ab 19.00 Uhr

Wo: Kapellchen, Malmedyer Str. 17, 52066 Aachen

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1/3 und 2/3 und zwei Büsche

2 06 2014

von Alex

Ich bin heute früh aufgewacht und habe mit Blick auf den Kalender und die näherrückende Pfingswoche erschrocken realisiert, dass wir schon Juni haben. What?! Wie schnell sind denn bitte die letzten 11 Wochen vergangen? Ich weiß nicht wie es Euch ergeht, aber ich habe immer noch das Gefühl, als habe die Forellensaison 2014 eben erst begonnen. Es ist aber schon 1/3 um…

Dabei zeigen sich die im März noch trostlosen Flüsse und ihre kahlen Ufer doch schon seit einigen Wochen in lebendiger und grüner Pracht. Alleine dadurch hätte mir das rasante Fortschreiten der Jahreszeit ja wohl auffallen müssen. Oder zumindest dadurch, dass ich mich mittlerweile durch hohe Brennesseln kämpfen muss, um zu meinen Lieblingsstellen zu kommen. Auch die ersten Sonnenbrände sind eingefangen, weil ich beim ungedulgigen Verlassen des Hauses in der Morgendämmerung keinen Gedanken an die brütende Hitze unter der Nachmittagssonne verschenkt habe.

Vielleicht habe ich all das aber kaum bemerkt, weil sich die Fischerei seit dem Frühling nicht viel verändert hat. Wir kämpfen – mit einigen wenigen Tagen Ausnahme – seit Beginn mit Niedrigwasser. Tage, an denen ich mich stromauf durch die wilde Rur kämpfen musste? Fehlanzeige. Leider. Ein ähnliches Spiel an den Flüssen in der belgischen Wallonie. Die Fische scheint dies dort aber etwas weniger zu stören, sind sie seit März recht regelmässig bei meinen Besuchen gestiegen. Man muss sich nur die Zeit nehmen, sich sehr vorsichtig am Ufer bewegen und geduldig beobachten. Es ist verblüffend was passiert, wenn man sich einfach mal eine Viertelstunde geschützt in die Böschung setzt und still aufs Wasser schaut. Der Fluss beginnt sich langsam in eine Art Aquarium zu verwandeln. Aufgrund der niedrigen Pegel und des dadurch klareren Wassers sieht man mit etwas Konzentration auf den Flussgrund und dank einer guten Polbrille unfassbar viele Fische und darf Zeuge kleiner, spannender Geschichten sein. Ob es zwei Barben sind, die sich um einen großen Stein verfolgen und immer näher herankommen. Ob es die großen Döbel sind, die sich in der Mittagshitze träge unter den schattigen Büschen versammeln. Ob es die Schule von prachtvollen Äschen ist, aus der sich ab und an eine Fahnenträgerin löst und einen kleinen Ring auf die Oberfläche zeichnet. Oder aber ob es die 60+ Forelle ist, die am Abend langsam und vorsichtig am Ufer patroulliert, um dann blitzschnell – wie ein Hecht – in einen Schwarm Jungfische zu schießen.

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(Die erste Barbe 2014 – Auf Sicht gefangen)

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Eines der spannendsten Erlebnisse war in dieser Hinsicht sicherlich vor ein paar Tagen der Fang einer absoluten Prachtforelle. Ich war mit Kristof unterwegs und wir hatten uns für den Morgen einen sehr langsam fließenden Gewässerabschnitt ausgesucht. Der Fluss stand hier beinahe und nur an den wenigen Pollen auf der Oberfläche war eine langsame Strömung zu erahnen. Bei einem, zwei oder meinegwegen auch drei Schoko-Croissants begannen wir, die Stelle genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit dem buttrigen Teiggebäck im Mund und den Händen seitlich am Gesicht versuchten wir uns auf den Flussgrund zu konzentrieren und mögliche Bewegungen wahrzunehmen. So arbeiteten wir uns systematisch stromauf vor. Beinahe zeitgleich sahen wir dann endlich etwas: Am gegenüberliegenden Ufer war ein heller Fleck im maximal knietiefen Wasser. Unmittelbar oberhalb eines versunkenen Astes und tief unter einem überhängenden Busch. Eine Forelle. Und was für eine! Zunächst schien sie recht regungslos, nur ab und an war eine leichte Bewegung ihrer Schwanzflosse auszumachen. Dann plötzlich ein Zucken ihres beeindruckenden Körpers und tatsächlich: Sie stieg auf, hinterließ nur einen winzigen Ring, der schnell vom Ufer verschluckt wurde und stellte sich wieder vor ihren Ast. Diskreter geht es nicht.

Da wir uns beide am Vortag schon jeweils über eine 50+ Bachforelle freuen durfte und somit keiner ’nachzulegen‘ hatte, spielten wir Schnick-Schnack-Schnuck (oder Stein-Schere-Papier, ganz wie ihr wollt). Dieses Spiel hatte sich bei vergleichbaren Fällen in den Vorwochen für uns etabliert. Außerdem macht es Spaß, steigert zusätzlich die Spannung und bei einem Sieg natürlich vorallem die Vorfreude auf die Präsentation der eigenen Fliege. Die erste Runde endete jedenfalls mit einem Unentschieden: Schere und Schere. Ich dachte ‚Ok, wenn er Schere hatte, dann nimmt er vielleicht jetzt etwas, was gegen die Schere verliert, weil er denkt, dass ich sicher nicht nochmal die Schere nehme und auf Stein oder Papier umsteige. Vielleicht nimmt er aber auch nochmal Schere und denkt, dass ich denke, dass er ja wohl nicht nochmal die Schere nimmt. Aber vielleicht… ach was solls: SCHERE!‘ Kristof hatte natürlich Stein und somit ging der Versuch, den stolzen Fisch zum Steigen zu bringen, an ihn.

Ich blieb mit einem stummen Schrei und geballten Fäusten in erhöhter Position am Ufer und mein belgischer Freund pirtschte sich mit einem breiten Grinsen und einem ‚The next one is for you.‚ langsam in Position, ohne natürlich auch nur einen Fuß ins Wasser zu setzen und den glatten Spiegel zu zerstören. Er knüpfte eine kleine Köcherfliege ans Vorfach, während ich die Videokamera aufbaute. In solchen Situationen zeigt sich wieder, warum es viele Vorteile hat zu zweit zu fischen, denn unten am Fluss konnte er den Fisch nicht mehr sehen. Von meinem erhöhten Standplatz aus konnte ich ihm hingegen genau beschreiben, wo die Rotgetupfte stand und ob seine Präsentation in Ordnung war. Und die war nicht leicht, denn es hieß etwa 15 Meter Distanz zu überbrücken und die CDC-Sedge kurz in der angedeuteten Kehrströmung zu halten, während die Flugschnur mit den Pollen stromab trieb. Keine einfach Aufgabe!

Nach einigen erfolgslosen Driften dann endlich eine Regung der Bachforelle. Allerdings nicht auf Kristofs Fliege. Weil die Forelle aber vermutlich schonmal auf dem Weg war, machte sie kehrt und steuerte langsam auf die ‚falsche‘ (also die ‚richtige‘; also die ‚künstliche‘) Köcherfliege zu, die etwa einen Meter seitlich vorbeitrieb. Das Gefühl in diesem Moment ist unfassbar! Du weißt, dass gleiche eine riesen Bachforelle Deine Trockene nehmen wird. Zig Dinge gehen Dir durch den Kopf. Wird sie überhaupt nehmen oder doch noch abdrehen? Bloß nicht zu schnell anschlagen! Wird das feine Tippet die erste Flucht überstehen? Wo ist mögliches Totholz im Wasser, das dem Fisch zum Vorteil sein und mir zum Verhängnis werden könnte?

Alles ging gut. Die Forelle schlürfte die Köcherfliege von der Oberfläche, der sanfte Anhieb saß, die ersten Kopfstöße und der erste Marsch flussaufwärts wurden von der sensiblen 4er Rute spielend abgefedert und auch der restliche Drill verlief problemlos. Ich packte meine Kamera ein, spurtete los und wenig später hatten wir die Bachforelle im Schonnetz. 64cm und mit einem dicken Hängebauch. Was für ein Fisch!

64er Bafo

(Ein Prachtexemplar – 64cm und ’still rising‘)

Nach der euphorischen Freude entfaltete sich bei mir anschließend die motivierende Aussicht, dass der nächste Flossenfund dieser Art ohne Schnick und Schnack und Schnuck dann an mich gehen sollte. Der Tag war ja noch lang und voller Möglichkeiten. So machten wir viele viele Kilometer vom Busch der 64er bei einem anderen Busch Bekanntschaft mit einer 46er Äsche sowie zwei ü50 Forellen. Dabei hatten wir es zunächst auf einen ganz anderen Fisch abgesehen. Und das kam so…

Ich stand im Wasser und war nach der Scheren-Falle am Morgen an der Reihe. Kristof robbte auf allen vieren vorsichtig am rechten Ufer, um einen Blick unter einen Busch zu werfen – wieder ein Busch. Ich hatte einige Wochen zuvor an diesem schattigen Unterstand schon gute Erfahrungen gemacht und wollte es auf einen zweiten Versuch, trotz eines langen Fußmarsches, unbedingt ankommen lassen. Kristof lag im Gras und sah nach einigen Augenblicken schon die Schwanzflosse einer Bachforelle. Kurz darauf bekam er den passenden Fisch zur Flosse zu Gesicht und schätze ihn auf ca. 40cm. Ich fing also an, meine Nymphen oberhalb des Busches zu platzieren und am langen Vorfach ganz natürlich stromab treiben zu lassen. Nichts! Bei jeder Drift näherte ich mich der steinernen Uferbefestigung ein paar Zentimeter und fing außerdem an, die Nymphen am Ende der Drift langsam aufsteigen zu lassen. Da kam der ersehnte Biss. Es war allerdings nicht die 40er-Bachforelle, sondern eine wunderschöne, kräftige Äsche.

Äsche

(Äsche – Auf eine aufsteigende Nymphe)

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Nach ihrem Release warteten wir ein paar Minuten und ließen die Stelle ruhen. Dann war Kristof an der Reihe. Nach etwa 10-15 Driften auch bei ihm ein Biss. Allerdings wieder nicht die Bachforelle, die er gesehen hatten, sondern ein weit größeres Exemplar von 52cm. Also nochmal ein paar Minuten warten. Die 40er musste ja noch da sein. Es war also wieder mein Turn und nochmals einige Präsentationen später war meine Rute erneut krumm. Das musste sie jetzt aber sein. Nein. Es war wieder nicht die 40er, sondern diesmal eine 55er Bachforelle! Wir waren baff und amüsiert zugleich. DAS hätten wir unter diesem kleinen Busch wirklich nicht erwartet…

Achja: Danach haben wir die Stelle und den Busch verlassen. Die 40er und ihre unvorsichtige Schwanzflosse hatten uns so viel Glück gebracht, da durfte sie an diesem sonnigen Mittag ruhig im Schatten bleiben. Außerdem lagen noch ein paar andere Büsche auf unserer Route für den Nachmittag. Davon aber beim nächsten Mal mehr.

 

Abschließend noch eine Auswahl weiterer Fotos der letzten Tage und Wochen – eine zweite Gallerie folgt in Kürze. Ich werde es leider zeitlich nicht schaffen, alle Fische mit der passenden Geschichte zu würdigen, obwohl ich mich an alle genau erinnere. Ich werde aber versuchen (ähnlich wie auf der FLY.BEI Facebookseite), künftig noch mehr Kurzberichte zu schreiben. Vielleicht schon ganz bald, denn die nächsten spannenden Trips stehen unmittelbar bevor. Es geht das erste Mal wieder auf Hecht und anschließend treffe ich Fabian, um mit ihm die Wiesent – hoffentlich zeitgleich mit einem schönen Maifliegenschlupf – zu befischen. Dazwischen werde ich mich natürlich um meine hiesigen Gewässer kümmern. Einer muss es ja machen 🙂 Und ich bin mir sicher, wenn ich drei Mal mit den Augen gezwinkert habe, ist das nächste Drittel der Forellensaison vorbei…

Ich hoffe, dass ihr das 1/3 ebenso genießen konntet und ich wünsche Euch für die restlichen 2/3 ‚Tight Lines‘!

Euer Alex

P.S. Vielelicht sehe ich ja den ein oder anderen von Euch heute Abend beim Stammtisch im Kapellchen. Würde mich freuen!

Impressionen der letzten Tage:





Rückblick: Fliegenfischer-Stammtisch Aachen, Eifel, Euregio

27 02 2013

von Alex

Am gestrigen Dienstag fand das erste Treffen unseres Aachener-Fliegenfischer-Stammtisch statt. Man könnte diese neugegründete Runde für Fliegenfischer aus Aachen, der Eifel, der Euregio und natürlich für Gleichgesinnte aus den benachbarten Städten Jülich, Düren, Mönchengladbach und Köln auch als „Bindetreffen“ deklarieren, denn es wurde über dem ein oder anderen Bierchen (oder dem ein oder andere Pfefferminztee) nicht nur geklönt und gefachsimpelt, sondern alle stimmten sich auf den bevorstehenden Saisonstart auch mit dem Binden einiger schwerer Nymphen ein. Die über den langen aber zugleich kurzweiligen Abend enstandenen Muster hätten in Ihrer Gesamtheit sicher eine kleine Fliegendose gefüllt und reichten von bunten Bachflohkrebsen über Klassiker wie Red-Tag und Pheasant Tail bis hin zu geglückten Experimenten mit Polish Quill und UV-Kleber.

Aber nicht nur das Interesse am Fliegenbinden, der Eifer am Bindestock und die sehenswerten Ergebnisse lassen mich sehr positiv auf den gestrigen Abend zurück schauen: In erster Linie fand ich es schön zu sehen, dass das Thema „Fliegenfischen“ eine sehr gesellige und kommunikative Sache sein kann. Es ist eben weit mehr als nur alleine im Fluss zu stehen. Und gerade DIESER Aspekt, das Zusammenkommen unterschiedlichster Personen, das sich Austauschen und voneinander Lernen, ist eine der vielen faszinierenden Facetten unserer Passion über das eigentliche Erlebnis in der Natur hinaus. Dass dies andere Fliegenfischer auch so sehen hat mich sehr gefreut! Immerhin waren wir – trotz des RISE Film Festivals in Köln, dessen Terminierung ich bei der Planung unseres Abends dummerweise nicht berücksichtigt habe – zu acht in unserer ersten Runde. Und ich bin mir sicher: Bei unserem nächsten Treffen am 27.03.2013 (Mittwoch; 19:30 Uhr) werden wir unseren Tisch vergrößern müssen!

Bis dahin, bis zu unserem nächsten Fliegenfischer-Stammfisch werden die meisten von uns bereits ihre ersten Ausflüge ans Wasser hinter sich gebracht haben. Neue Ruten werden getestet worden sein, neue Strecken ausprobiert. Es werden die ersten Geschichten zu erzählen und vielleicht auch schon ein paar Fotos zu bestaunen sein. Ich bin gespannt auf das, was Ihr zu berichten haben werdet!

Als Thema dieses Abends schlage ich das Binden von „Trockenfliegen“ vor, die dann hoffentlich im April schon gehäuft zum Einsatz kommen können. Aber natürlich seid Ihr auch herzlich Willkommen wenn Ihr nicht Binden mögt. Aber falls Ihr es bisher nicht ausprobiert habt und Interesse an der Herstellung eigener Fliegen habt, meldet Euch einfach bei uns! Wir bringen Euch das nötige Equipment mit und zeigen Euch, dass man – entgegen der Befürchtungen unserer Kellnerin vom gestrigen Abend – nicht einmal besonders geschickte Finger braucht, um fängige Muster herzustellen 😉

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Nächstes Treffen:

  • Wann: Mittwoch 27.03.2013, 19:30 Uhr
  • Wo: „Kapellchen“, Malmedyer Str. 17, 52066 Aachen




1. Treffen: Fliegenfischer aus Aachen und der Euregio

8 02 2013

von Alex

In vielen deutschen Städten, gerade im südlichen Raum, gibt es mehr oder weniger regelmässig stattfindende „Fliegenfischer Stammtische“. Auch wenn ich den Begriff nicht besonders ansprechend finde – vielleicht weil ich immer automatisch an Stammtischparolen und Stammtischpolitik denken muss – bin ich doch von der Idee hinter den Treffen begeister! Fliegenfischer aus einer Region kommen zusammen, lernen sich kennen, tauschen sich aus und binden ggf. ein paar Fliegen zusammen. Das ganze in gemütlicher Atmosphäre bei Speis und Trank.

Für die Städteregion Aachen und die Euregio (man glaubt nicht wie populär das Fliegenfischen im benachbarten Belgien und den Niederlanden ist) gibt es ein solches Treffen meines Wissens noch nicht. Warum nicht? Keine Ahnung! Das soll sich nun aber ändern. Daher lade ich Euch hiermit zum 1. Treffen der Fliegenfischer aus Aachen und der Euregio ein. Gerne könnt ihr Euch natürlich auch aus Köln oder Mönchengladbach auf den kurzen Weg zu uns machen. Ihr seid alle herzlich Willkommen!

Das erste Treffen findet schon kurz nach Karneval, am 26.02.2013 ab 19:30 Uhr statt. Ich habe für uns die Räumlichkeiten im „Kapellchen“ ausgesucht. Eine gemütliche Bar/Pizzeria im Herzen Burtscheids mit guter Anbindung an die Innenstadt und die nahe Autobahn. Wir werden vor Ort einen eigenen Raum für max. 15 Personen haben. Für eine bessere Planung bitte ich Euch daher, mir Euer Kommen unverbindlich im Vorhinein anzukündigen.

Ich fände es schön, wenn einige von Euch auch Bindematerialien mitbringen würden – Ihr könnt aber natürlich auch ohne kommen. Vielleicht können wir gemeinsam ein paar schwere Nymphen für den nahen Saisonstart binden.








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