Taurach August 2012

7 08 2012

Wie ich in meinem letzten Beitrag über die Pongauer Taurach abschließend vermutet habe, sollte mein dritter Besuch in Untertauern nicht für lange Zeit der letzte gewesen sein: Auch in diesem Sommer zog es mich – diesmal allerdings recht spontan, ungeplant und eigentlich ohne passende Fliegen in der Box – wieder in den kleinen Ort etwa 70 km südlich von Salzburg. Im Gegensatz zu den Urlauben zuvor jedoch ohne fischende Begleitung in Form von Marc oder Daniel. Dafür aber mit junger Verstärkung im geländetauglichen Kinderwagen. Diese Neuerung brachte auch einen Umzug vom Hotel ins gegenüberliegende Appartment-Haus mit sich, welches aber ebenfalls ohne Einschränkungen zu empfehlen ist. Vorzüglich gespeist oder besser „geschmaust“ wurde weiterhin selbstverständlich im Restaurant. Die vorhanden Kochlöffel blieben zwar nicht unangesabbert, doch letztlich unbenutzt…

Auch meine Ausflüge ans Wasser passten sich den neuen Verhältnissen an: statt sowohl vorm Frühstück sowie nach Semmeln mit Rührei durch die Schluchten im oberen Flusslauf zu klettern und noch nach dem Menu am Abend die Großforellen beim Hammerwirt zu ärgern, konzentrierte ich mich bei meinen Kurztrips auf die fischreichen Abschnitte in der Nähe des Kinderparadises bzw. Wilparks. Denn wenn man(n) mal wieder die Zeit vergisst oder sich die Haare raufend einer ü50 Regenbognerin 30 Minuten lang den überschaubaren Inhalt der eigenen Fliegendose serviert (um sie dann nach einer viel zu kurzen Rutenkrümmung in die Fluten abtauchend zu verabschieden), dann ist man(n) mit einem kurzen Dauerlauf meist noch innerhalb der akademischen Viertelstunde am vereinbarten Treffpunkt. Ein zweiter Vorteil: beim Aprés-Radler-Spaziergang mit Kinderwagen am Ufer entlang, können die nächsten aussichtsreichen Stellen entdeckt oder von erhöhter Position einzelne Flossenträger ausgemacht (und später selbstverständlich angefischt) werden. Bei dieser Praxis ist es nicht verwunderlich, dass ich nach einer Woche beinahe jeden wichtigen Stein, jede interessante Kehrströmung, jeden Pool, jede Rinne und viele der zahlreichen Unterstände auf einer Strecke von etwa 2km genau kannte – leider nicht jeden Unterstand: meine größte Regenbogenforelle, beinahe vollkommen weiß und mit beeindruckenden 60cm, suchte nach einem beinahe anstrengenden und ermüdenden Drill in der harten Strömung letzlich entschlossen Zuflucht im Totholz unter einem Felsvorsprung… ETWAS mehr Glück, aber tatsächlich auch nur ETWAS mehr Glück, hatte ich mit einem ähnlich großen Kaliber ein paar Kurven weiter stromauf: hatte ich den sanften Stieg der Regenbogenforelle am Vortag auf meinen Käfer noch verpasst, konnte ich sehen, wie sie leicht nach links zur Strömungskante ausscherte und meine Nymphe (am erfolgreichsten war unterm Strich wieder einmal die „Moutarde„) ohne zu zögern nahm. Diesmal passte der Anhieb und nach etwa 5 Minuten hatte ich die helle Schönheit am Rand meines Holzkechers. Problem: sie passte nicht rein! Dieses „Problem“ hatte ich im Frühjahr bereits mit ein paar großen Bachforellen an der Rur. Im Unterschied zu den Rotgetupften aus der Eifel wollte sich dieses österreichische Exemplar  jedoch nicht für mich verbiegen und plumpste mit einem „pfiati“ aus dem Schonnetz ins seichte Wasser vor meine Watschuhe…

Insgesamt war die Fischerei auch bei meinem vierten Besuch bei Familie Kohlmayr wieder ausgezeichnet. Mit einer entsprechenden Taktik sind über 50 Salmoniden am Tag keine Schwierigkeit. Den teils nörgelnden (oder frustrierten?) Reden anderer Fliegenfischer die ich am Wasser traf kann ich mich nicht anschließen! Stattdessen kann ich mich – wie bei meinen anderen Berichten – nur wiederholen: Mit einer schlecht schwimmenden Trockenfliege ohne Sichthilfe oder einer zu leichten Nymphe ohne Bissanzeiger stromabwärts präsentiert, fängt man an der Taurach nunmal wenige Fische. Natürlich ist auch ein Service in Richtung Tal möglich, dann aber vorsichtig pirschend insbesondere an den Randbereichen oder mit längerer Leine eine Sedge von einem Ufer zum anderen schliddernd – worauf ich spektakuläre Attacken und zahlreiche schöne Bach- und Regenbogenforellen verbuchen konnte. Bei der Wahl der Fliegen war ich, auch aufgrund der fehlenden geselligen Abende am Bindetisch im Hotel, eher wenig experimentierfreudig. Warum auch? Die von mir an der Rur verwendeten Muster funktionierten auch hier wunderbar: grüne und braune Sedges mit Elchhaar auf widerhakenlose „TMC 103 BL“ der Größen 11 und 13, die etwas kleinere Admas (Parachute) und für die vorsichtigen Fische winzige, schwarze Klinkhammer (Größe 20). Dazu noch ein paar große Käfer aus schwarzem Schaumstoff und schlichte, in gedeckten Farben gehaltene Nymphen mit Tungstenköpfen in den Größen 10, 12 und 14. Hier sei noch darauf hingewiesen, dass schwarze Köpfe wesentlich besser angenommen wurden, als Goldköpfe!

Der letzte Umstand kann mit dem auf diesem Flussabschnitt (und auch nur auf diesem Teilstück!) recht hohen Befischungsdruck zusammenhängen: Während ich mir die insgesamt 18km in den ersten zwei Tagen nur mit einer vierköpfigen Gruppe ambitionierter, junger Fliegenfischer vom Bodensee teilte und mir eine Begegnung mit Gleichgesinnten hier und da beinahe gewünscht hätte, waren später Franzosen, Italiener, Engländer, Schweizer, Österreicher und Deutsche am Wasser unterwegs. Interessante Gespräche ergaben sich jedoch kaum, stattdessen scheint es für viele beinahe selbstverständlich, 50m oberhalb des eigenen Standplatzes ins Wasser zu steigen und flussab zu fischen oder mit der Sonne im Rücken sogar den selben Pool (nur eben von oben) in Angriff zu nehmen – und das alles ohne ein Wort… Wenn man dann am abendlichen Buffet mit einem Ohr noch Klagen über fehlenden Fangerfolg vernehmen muss, dann klatscht man sich (natürlich nur innerlich) an den Kopf. Zum Glück aber, ist dieser Typ Fliegenfischer eher die Ausnahme als die Regel! Denn sonst wäre ich die kommenden Spätsommer-Wochenenden alleine am Fluss und nicht mit Freunden, die ich ohne das Fliegenfischen vielleicht nie kennengelernt hätte.

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Neuer Blog: Forelle & Äsche

21 06 2012

In den letzten Jahren – so zumindest meine Empfindung – hat in der deutschen Blogosphäre die Zahl der Blogs die sich mit dem Fliegenfischen beschäftigt deutlich zugenommen. Eine erfreuliche Entwicklung! Immer mehr Fliegenfischer lassen andere an ihren Erlebnissen teilhaben, weisen auf interessante Fundstellen im Netz und in den klassischen Medien hin oder stellen ihre eigenen Fliegenmuster und Bindeanleitungen vor. Und bei all dem treten sie in einen direkten Austausch mit Lesern, aus denen teilweise Bekannte oder sogar Freunde werden können.

Eine neue Anlaufstelle für Fliegenfischer ist nun seit ein paar Wochen online: Forelle & Äsche. Auf seinem Blog berichtet Tankred nicht nur von seinen Ausflügen an die Ufer von Kyll, Ahr und Sieg (und von seinen Erlebnissen an den unterschiedlichsten britischen Fließ- und Stillgewässern), sondern unternimmt auch lesenswerte Ausflüge in die Vergangenheit und die Geschichte des Fliegenfischens. Darüber hinaus widmet er sich neben dem Fliegenbinden auch der Entomologie. Ein spannender und komplexer Aspekt des Fliegenfischens, mit dem sich nicht viele (bloggende) Fliegenfischer intensiver beschäftigen.

Ich habe Tankred vor ein paar Monaten als symphatischen, wissbegierigen und lernwilligen Fliegenfischer kennengelernt, der Euch sicher den ein oder anderen guten Tipp für einen Besuch an „seinen“ Gewässern geben kann/will. Also: beim nächsten Streifzug durchs Netz Forelle & Äsche ansteuern!





CDC Elk Hair Caddis

29 03 2012

Auf dem regelmäßig aktualisierten Blog von Marc Fauvet (The Limp Cobra) bin ich auf ein Bindevideo des Niederländers Hans Weilenmann gestoßen. Er zeigt, wie mit nur einer CDC-Feder und ein wenig Elchhaar eine sehr simple aber doch ansprechende Köcherfliege gebunden werden kann. Die anderen Videos von Tightline Productions sind übrigens auch sehr empfehlenswert!

Ich binde meine CDC-Caddis ähnlich, allerdings ein wenig buschiger und mit Sichthilfe. Für meine belgischen Lieblingsflüsse ist dieses spärliche Muster aber mit Sicherheit sehr gut geeignet. Noch vor zwei Tagen habe ich kurz nach Einbruch der Dunkelheit mit einer ebenfalls sehr leicht zu bindenden Variante der „Jack Sedge“ zwei Bachforellen überlisten können: das geschlidderte Insekt stromabwärts präsentiert ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch äußerst attraktiv für die Rotgetupften. Ich freue mich schon auf den Sommer, wenn mit dieser Taktik auch größere Forellen zu einer agressiven Attacke verleitet werden können.





Nymphenmuster – Darfs ein bisschen bunter sein?

11 03 2012

Beim Surfen bin ich auf dem Blog von „Field and Stream“ über einen neuen Artikel von Dirk Deeter gestolpert: Der Autor diskutiert den Einfluss von „hot spots“ bzw. „trigger points“ auf die Sichtbarkeit von Nympen in unterschiedlichen Gewässertiefen. Die beiden Begriffe bezeichnen farbige Akzente, die vom Fliegenbinder im Kopf- oder Schwanzbereich der Fliege gesetzt werden. Auch farbige (Tungsten-)Köpfe können – der Meinung des Autors nach – dazu beitragen, dass Forellen die vermeindliche Beute besser/schneller/leichter wahrnehmen und somit effektiver zum Biss verführt werden. Am Bindetisch kommen hauptsächlich fluoreszierende Farben wie Orange oder Chatreuse zum Einsatz, wobei insbesondere Rot und Violette in größeren Tiefen am besten geeignet sind. Denn: „The water column disperses most of the Blue, Yellow, Green and Orange light as you gain depth where Red and Violet colors are still present.“ (Steve Parrott)

In seinem Text nimmt Dirk Deeter Bezug auf Steve Parrott und verweist auf ein Foto, das dessen Fliegendose zum einen unter normalen Lichtbedingungen (links) und zum anderen in ultraviolettem Licht (rechts) zeigt – ein Lichtverhältnis, vergleichbar zu dem unter Wasser bzw. in „tieferen“ Gewässerabschnitten. Was „tief“ hier allerdings genau bedeutet, wird von den beiden Autoren leider nicht konkretisiert.

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Bild: Nymphenmuster mit fluoreszierendem Hot Spot in ultraviolettem Licht

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Das Foto zeigt für Parrott eindrücklich, das Hot Spots – gebunden mit fluoreszierenden Materialien – wesentlich länger/tiefer farbecht wahrgenommen werden können: „This creates a huge advantage over flies tied without fluorescent materials as they will appear dark brown or black with a brightly colored section glowing like a beacon in those deeper runs. This is an open invitation for fish to check it out and since they cannot grab the fly and inspect it with their hands, they use their mouth!!!“ (Steve Parrott)

Auch ich sammle in meiner Nymphendose seit längerem eine Vielzahl vergleichbarer Muster und habe gerade unter widrigen Bedingungen die Erfahrung gemacht, dass diese kleinen Unterschiede an der Fliege einen großen Unterschied am Wasser machen können! Abschließend bleibt dennoch die Frage, ob das Sehorgan des Fisches überhaupt vergleichbar zu dem des Fischers funktioniert. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand zu diesem Thema eine aufschlussreiche Lektüre empfehlen würde.

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DIY Lanyard

9 03 2012

Gestern Abend waren Marc, Fabian und Nino bei mir, um für den Saisonstart in der nächsten Woche noch ein paar letzte Fliegen zu binden – ok, die letzten werden es bestimmt nicht gewesen sein… Jedenfalls: Während meine Gäste bereits ihre ersten Muster in Angriff nahmen (Marc entschied sich für kleine Flash Streamer und grüne Elk Hair Caddis, Fabian tüddelte einige schwere Moutardes auf den Kamasan B100 und Nino stellte ein paar ausgefallene Geheimwaffen für eine seiner unzähligen Fliegenboxen her), spielte ich erstmal mit Perlen…

Schon vor einiger Zeit habe ich auf dem informativen Blog von Max die Anregung zu einem do-it-yourself Lanyard gesehen und wusste sofort, so etwas brauche ich für die sommerliche Fischerei mit der Hüftwathose auch! Ich habe ohnehin nie viel Krims-Krams bei mir, lediglich die Taschen meiner Simms G4 werden mit dem Nötigsten gefüllt. Und wenn ich im Sommer auf diesen Stauraum verzichten muss, brauche ich eine praktische Alternative. Ein zweiter Grund für die Heimarbeit liegt ohnehin auf der Hand: Warum 30 Euro oder mehr im Geschäft bezahlen, wenn ich die nötigen Materialien für kleineres Geld fast vor der Haustür finde?

Alles was es für einen Lanyard braucht, sind eine Schnur (in meinem Fall ein dünner, runder Schnürsenkel), ein paar Holzperlen (meine haben einen Durchmesser von ca. 10mm) und ein paar große Karabiner aus dem örtlichen Angelgeschäft. Schon nach kurzer Zeit haltet Ihr dann Euren eigenen, individuellen Lanyard in den Händen. Bei meiner Version habe ich mich für 7 Wirbel entschieden: Unten in der Mitte wird der Nipper Hängen, rechts und links davon ein Amadou und eine Löseschere. Ans obere Ende des Lanyards kommen auf der einen Seite Vorfachspulen und auf der anderen Seite wird das Schnurfett befestigt. In der Mitte habe ich mit zwei Karabindern ein „C&F 50/MSF Fly Patch“ fixiert. Ich liebe dieses kleine Schmuckstück aus Fernost! Die kleine Dose bietet ausreichend Platz für Nymphen und Trockenfliegen, um sich einen Tag am Wasser auszutoben. Ein weiterer Vorteil liegt in den großen Lüftungsschlitzen, die ein schnelles Trocknen gebrauchter Muster fördern. Neben den 10 Reihen im Inneren, findet sich auf der Vorderseite zusätzlicher Schaumstoff, der weiteren Exemplare Halt gewährt.

Leider ist die Dose – soweit meine Internetrecherche stimmt – in Deutschland nicht mehr erhältlich. Auch auf der offiziellen Webseite von C&F Japan taucht sie in dieser Version nicht mehr auf. Glücklicherweise findet sie sich jedoch für umgrechnet 25 Euro hier und da noch in den angestaubten Regalen europäischer Händler (bei Interesse kann ich Euch gerne ein paar Anlaufstellen nennen). Was jetzt noch fehlt um meinen Lanyard zu perfektionieren ist eine Art „Nackengurt“, der das Gewicht der Utensilien noch besser verteilt. Sobald ich eine passende Lösung gefunden habe, schicke ich an dieser Stelle ein Update hinterher.

Achja: Gebunden habe ich nach der Bastelstunde natürlich auch noch! Enstanden ist – nach ein paar unzufriedenstellenden Probeexemplaren – eine Serie „Pellet Nymphs“ gebunden auf widerhakenlose Jigs der Marke Hanak in #12 und #14. Materialien waren Tungstenköpfe in schwarz in 3mm, Bleidraht als Wicklung in 3mm, braune Fasanenfedern als Schwänzchen, künstlicher Quill als Körper und roter Tinsel als Hotspot. Abschließend wurde die beim Fischen zum Flussgrund zeigende Oberseite der Nymphe am Tinsel mit einem wasserfesten, schwarzen Stift gefärbt und mehrmals mit klarem Sekundenkleber lackiert. Ich bin gespannt, ob sich hiermit ein paar tief stehende Bachforellen überlisten lassen werden!

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Bindevideo: Gammarus

8 03 2012

Bei Vimoe bin ich soeben über ein interessantes Bindevideo eines Gammarus gestolpert. Ich halte meine Exemplare des Gammarus zwar üblicherweise simpler und abstrakter, werde mich aber vielleicht heute Abend einmal hier dran wagen. Denn gerade zu Beginn der Saison habe ich mit Bachflohkrebsen, mit einem Rücken in orange-, olive- oder pearlfarben, sehr gute Erfahrungen gemacht. Am Flussgrund geführt – wo erlaubt hinter einem mit Tungsten beschwerten Dropper – habe ich schon einige Bachforellen im noch kalten Wasser überreden können.

Wie sehen Eure Bachflohkrebse aus? Realistisch? Abstrakt? 

Achja noch eine Ergänzung: Die Macher des spanisch/englischen Blogs „Flymage“ präsentieren in Ihrer Videoreihe neben dieser recht realistischen Version eines Bachflohkrebses auch eine Reihe weiterer interessanter Muster! Reinschauen lohnt sich also. Ein Blick lohnt sich natürlich auch in die aktuelle Februarausgabe des Flymage Magazine, das sich wie immer nicht nur dem Thema Fliegenfischen, sondern auch der Fotografie widmet.

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Bindevideos von Juan Ramirez

5 03 2012

Nachdem ich meine Nymphendose für den Saisonstart nun fast fertig habe, bin ich auf der Suche nach Trockenfliegenmustern bei Vimeo auf den Kanal von Juan Ramirez (Blog: The Hopper Juan) gestoßen. Das ein oder andere Exemplar werde ich nachbinden, besonders angetan bin ich vom Hopper mit Sichthilfe aus Moosgummi. Kennt ihr andere gut gemachte Videoserien auf Vimeo oder YouTube? Das üppige Angebot ist mittlerweile beinahe undurchschaubar…

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Hopper:

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Elk Hair Caddis:








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