Hecht-Workshop am 29. November

18 11 2014

von Alex

Nach den positiven Rückmeldungen zu unserem ersten Hecht-Workshop vor ein paar Wochen, haben Kristof und ich einen zweiten Thementag konzipiert. Mit vier von Euch geht es Ende November ein zweites Mal in die Niederlande! Einen Tag lang wird sich wieder alles um die räuberischen Entenschnäbel der kleinen und großen Kanäle Südhollands drehen. Wir führen Euch durch das riesige Wasser-Labyrinth und stehen Euch bei allen Fragen zu Wurftechnik, Präsentation, Köderführung und Vorfächern zur Seite.

Take

Bisse auf Sicht? Keine Seltenheit!

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Die nötigen Angellizenzen werden von uns im Vorfeld für Euch besorgt. Gerätschaften der Firma Vision Fly Fishing können bei Bedarf gestellt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 4 Personen beschränkt. Die Teilnahmegebühr beträgt 90 Euro (zzgl. Fischereilizenz; ca. 10 Euro). Gefischt wird von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Bei Interesse oder Fragen zu unserem Workshop könnt Ihr Euch einfach per Mail bei uns melden: kontakt@flybei.de

Tight Lines!

Alex und Kristof

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DSC05894 - Arbeitskopie 2

Kristof

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Bleistift vs. Besenstiel

13 12 2013

von Alex

Kennt Ihr das? Ihr fischt das halbe Jahr primär mit der leichten 5er oder 4er Rute am Fluss und geht dann auf die erste Hechtpirsch? Oder andersrum: Ihr stellt im Spätherbst regelmäßig den Hechten nach und habt dann doch noch einmal die Möglichkeit auf Winter-Äschen zu fischen? Nicht nur, dass die Gewässer und Techniken nicht vergleichbar sind. Nein, zu allererst sind es schon vor dem ersten Wurf die Ruten, an denen man große Unterschiede bemerkt. Zumindest ging es mir vor ein paar Tagen wieder so.

Nach fast 30 Ausflügen an Seen und Kanäle in den Niederlanden zog es mich aufgrund des strahlenden Sonnenscheins und eines interessanten Wasserstandes noch einmal für ein paar morgendliche Stunden an den Fluss. Aber nicht nur, weil die Bedingungen passend zu sein schienen machte ich mich auf den Weg in die kalte Eifel. Vorallem, weil ich endlich meine „neue alte“ Guideline LeCie in Klasse 3 testen wollte. Ich hatte das skandinavische Leichtgewicht mit 10ft. vor ein paar Wochen glücklicherweise von einem Bekannten erwerben können, bisher aber leider keine passende Gelegenheit gefunden, das nicht mehr produzierte Stöckchen intensiv auf seine Praxistauglichkeit hin zu untersuchen.

Und dann stand ich da. Bei -2 Grad, die gerade aufgegangene Sonne im Nacken, den knirschenden Bodenfrost unter den Watschuhen und mit diesem fast vergessenen Gefühl: Wie geil filigran kann Fliegenfischen eigentlich sein?! Natürlich waren es auch die spärliche 16er Nymphe und das feine Tippet, welche dieses Gefühl bereits beim Montieren mit den steifen Fingern in ein Lächeln auf meinem Gesicht verwandelten. Aber insbesondere die neue Rute war es, die mich stark an einen Bleistift oder einen Zauberstab in meiner Hand erinnerte. Und dabei ist meine neue Kombi für die Jagd auf Entenschnäbel schon sehr leicht gewählt und wesentlich sensibler, als noch das Besenstiel-Gespann aus Rute und Rolle zuvor. Und dennoch: Die 3er Rute in der Rechten ist doch etwas ganz, ganz, ganz anderes als eine 8er!

Leider verpufft dieser „aha-Effekt“ nach nur wenigen Minuten wieder, denn dann hat man sich an das federleichte Etwas schon gewöhnt. Und als wäre das nicht genug, fühlte ich mich beim Nymphenfischen seltsamerweise schnell wieder an den jährlichen Saisonstart erinnert. Denn nach nur einer Stunde merkte ich meine Schulter, wo ich doch bereits nach den ersten Ausflügen im März den ganzen Tag mühelos und ohne Pause mit erhobenem Arm fischen kann. Der menschliche Körper vergisst schnell (lernt zum Glück aber auch schnell wieder hinzu). Jeder Neuling beim Fliegenfischen und jeder, der mit diesen speziellen Techniken beim Trocken- oder Nymphenfischen zum ersten Mal in Berührung kommt, weiß wovon ich hier spreche 😉

Aber zurück zur Rute: Ich war begeistert! Noch einen Tick feinfühliger als meine 10 ft. Klasse 4 und gleichzeitig ebenwürdig beim Transport beschwerter Nymphen – selbst zwei gleichzeitig gefischte Tungstenköpfe mit 3,5mm und 3mm waren auf die kurzen Distanzen kein Problem! An den ruhigeren Passagen präsentierte die 3er hingegen ohne Mühen eine kleine Klinkhammer am Springer mit einer 14er oder 16er Nymphe am Point (auch hier Tungstenköpfe). Und abgesehen davon, war ich insbesondere von den Drilleigenschaften des langen Leichtgewichts fasziniert, verlor ich doch nur eine der Äschen nach dem sanften Take und dem Setzen des Hakens. Ich behaupte, dass es mit leichten Ruten gerade bei der Fischerei mit der Nymphe und beim Einsatz feiner Vorfächer wesentlich weniger Aussteiger gibt als beispielsweise mit einer sogenannten „Allround-Rute“. Achwas, das brauche ich gar nicht zu behaupten, ich denke, dass die meisten von Euch dies als gut begründete Feststellung so unterschreiben würden 🙂

Mein Tipp daher für alle die noch nach dem passenden Tackle für nächste Saison suchen: Möchtet ihr gezielt mit der Nymphe an der kurzen Leine Fischen? Holt Euch eine leichte, mindestens 9,6 ft. lange Rute (Midflex schlägt hier Tipflex) in Klasse 3 oder 4! Lasst Eure 5er oder gar 6er Rute getrost zu Hause und erlebt eine unvergleichlich feinfühligere Fischerei am Fluss. Und keine Angst, Reserven haben auch diese Geräte „en masse“, so dass Salmoniden ü50 bei weitem keine unlösbare Aufgabe darstellen. Die größte Bachforelle in der letzten Saison an meiner Fario maß 58cm und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, sie nicht schnell und sicher ausdrillen zu können. Habt Vertrauen in Eure Rute, an ihr wird es mit Sicherheit nicht scheitern.

Apropos (ja, dieser Übergang liest sich jetzt vielleicht thematisch nicht ganz passend): Nach dem überraschenden Bruch des Handteils meiner 8er LPXe RS V2 habe ich innerhalb von nur wenigen Tagen ein neues Teil aus dem Hause Guideline bekommen. Da eine Rute normalerweise niemals an dieser Stelle brechen darf, wurde mir der Austausch nicht einmal in Rechnung gestellt. Natürlich gehört hier neben einer kundenfreundlichen Garantiepolitik auch ein kommunikativer Händler dazu. Mein Dank geht daher nicht nur nach Schweden, sondern zunächst nach Bedburg-Hau am Niederrhein und nach Peine für die schnelle und reibungslose Abwicklung. Ohne diesen vorbildlichen Service hätte ich die schönen Hechte der letzten Tage vermutlich nicht gefangen!

Ja, schön waren sie wirklich. Insbesondere zwei Exemplare ü80 cm, die ich wieder mit einem beschwerten Streamer im Barsch-Look verführen konnte. Wird Zeit, dass ich mich wieder mit Bucktail in weiß, grün und orange eindecke, denn der ein oder andere 6/0 und 4/0 Haken hat schon wieder meinen Bindestock verlassen. Dabei war ich doch gerade erst shoppen bzw. habe meine Weihnachts-Wunschliste abgehakt. Was drauf stand? Einiges! Dazu aber in einem späteren Beitrag mehr 😉

Die farbenfrohen Fotos dieser Galerie verdanke ich Max von Troutstalking.





Intensivkurs: Hecht in Holland (8./9. Dezember 2012)

9 10 2012

Die kalte Jahreszeit rückt unaufhaltsam mit großen Schritten näher und die Forellen gehen in ihre wohlverdiente Schonzeit. Für viele Fliegenfischer bricht nun eine lange Periode des ungeduldigen Wartens an. Nicht so für uns! Flybei goes Pike!

Im Dezember bieten Marc und ich einen zweitägigen Intensivkurs zum Thema „Hecht“ an. Am 8. und 9. Dezember werden wir in der Nähe von Alkmaar (Provinz Nordholland) unterschiedliche Kanäle und Seen vom Boot aus befischen. Aufgrund der geringen Wassertiefe und des im Winter klaren, sichtigen Wassers, sind die Binnengewässer vor Ort ideal für die Streamerfischerei auf Hecht geeignet.

Das labyrinthartige Poldergebiet ist uns seit vielen Jahren bestens vertraut, so dass wir das großflächige Areal mit den uns zur Verfügung stehenden Booten (Elektro- und Benzinmotor) flexibel und zielsicher befischen können. Freut Euch auf unzählige Standplätze, eine aktive und spannende Fischerei und plötzliche Attacken von Esox lucius dicht vor Euren Füßen!

Nahe des Wassers können wir Euch unterschiedliche freundliche, familiär geführte Pensionen (mit Einzel- und Doppelzimmern; Frühstück inkl.) empfehlen. Nach der ersten Hechtpirsch bieten wir Euch bei Interesse gerne eine Einführung in das Binden von Hechtstreamern an.

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Wenn Ihr Lust habt auf:

  • Zwei Tage geführtes und angeleitetes Fischen,
  • zwei Miet-Boote (Elektro- und Benzinmotor),
  • Leihgeräte bei Bedarf (Fliegenruten der Klassen 7-9, Fliegenrollen, Schnüre),
  • Verbrauchsmaterialien bei Bedarf (Streamer, Vorfächer) und
  • einen Bindekurs „Hechtstreamer“ (inkl. Materialien),

dann meldet Euch einfach bei uns!

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Der Kurs ist lediglich für zwei Personen konzipiert, so dass jeder von Euch den ganzen Tag optimal und individuell betreut werden kann! Benötigt wird lediglich der niederländische Visspass – der auch von uns im Vorfeld für Euch besorgt werden kann.

Bei Fragen zu unserem Intensivkurs könnt Ihr Euch gerne über das Kontaktformular an uns wenden.

Berichte und weitere Impressionen zum Hechtfischen in Holland findet Ihr hier.





Pike on the Fly – Teil 2

18 11 2009


„Ein Boot – zwei Männer – elf Hechte…“

So oder so ähnlich könnte die kurze Version eines Rückblicks auf mein Wochenende aussehen. Da die ereignisreichen Tage in der Provinz Nordholland aber weit mehr verdienen als dieser knappen Worte, möchte ich es auf keinen Fall dabei belassen.

Genau genommen ist obige Zusammenfassung auch nicht ganz korrekt, denn ich war nicht nur mit Marc unterwegs. Auch seine FreundeRalf, Joseph und Hubert (ebenfalls Mitglieder im Club de Pêche à la Mouche Verviers oder kurz Mouche Passion) hatten sich – ihre Boote im Schlepptau – auf den 300km langen Weg in die Nähe von Alkmaar begeben um den Hechten mit der Fliege nachzustellen. Untergebracht waren wir für die kurze Zeit unseres Aufenthalts in einem kleinen, schlichten aber dennoch gemütlich eingerichteten Bungalow in einem Ferienpark etwa 30 km von Alkmaar entfernt (ein Haus für 6-8 Personen kostet in der Nebensaison pro Woche etwa 350 Euro). Wie jedes andere Haus vor Ort verfügte auch unseres über einen eigenen Bootssteg und war somit an das Kanalsystem des Parks sowie der umliegenden Dörfer angeschlossen.

Unmittelbar nach unserer Ankunft machten wir uns mit unserem frisch erworbenen Vispas (die Fischereilizenz kostet 25 Euro und ist für das laufende Kalenderjahr gültig) voller Spannung, zugleich jedoch die kleinen Sorgen des Alltags langsam hinter uns lassend, auf unsere erste Erkundungstour durch das labyrinthartige Netz aus schmalen Kanälen, offenen Seen und kleinen Häfen. Da Marc in den vergangenen Jahren schon des öfteren in diesem Ferienpark untergebracht war, steuerte er vom Heck des kleinen Bootes aus zielstrebig die ersten aussichtsreichen Hechtstandplätze an. Ich hingegen durfte zunächst im vorderen Teil des Bootes auf einem bequemen Drehstuhl Platz nehmen und mich voll und ganz auf die Präsentation meiner Fliege unter überhängende Bäume, an Schilfkanten sowie unter Bootsstege konzentrieren.

Es klangen mir noch die weisen Worte meines Kapitäns bei unserer Abfahrt in den Ohren Hechtangeln ist harte Arbeit, da war meine Rute nach wenigen Würfen an unserem ersten Ankerplatz bereits krumm. Obwohl das Wasser nur etwa 1.5 m tief und nicht sonderlich trüb war, habe ich die blitzartige Attacke auf meinen zügig gestrippten Streamer aus schwarzem Bucktail nicht richtig wahrgenommen. Das erste was ich sah war ein grün-gelbes Etwas, das am Ende des Vorfachs aus Hardmono meine neue Rute das erste Mal auf die Probe stellte. Trotz des Überraschungseffekts auf seiner Seite konnte ich den wütenden Fluchtversuch des Angreifer ins nahe Unterholz erfolgreich parieren. So durfte ich wenig später meinen ersten auf eine Fliege gefangenen Hecht voller Stolz und Freude in den Händen halten.

(Entjungfert – mein erster Hecht mit der Fliege)

Wie es die Tradition auf Marcs Boot vorschreibt, wurde der knapp 75 cm große Fisch mit bestem Dank und einem kleinen Abschiedsküsschen zurück in sein Element entlassen und anschließend von der Besatzung gebührend begossen.

Mit einem breiten Grinsen auf dem nassen Gesicht machten wir uns anschließend im mittlerweile strömenden Regen daran, eine lange Baumreihe am Ufer des Kanals zu befischen. Als hätte mein erster Hecht seinen Kollegen unter Wasser Bescheid gegeben, dass oben ein nasser Junge freudig darauf wartet Bekanntschaft mit der Familie der Entenschnäbel zu machen, erbarmte sich bereits 50 Meter weiter ein zweiter Esox und ließ sich von mir zum Anbiss verleiten. Weniger geschockt als noch beim ersten Biss, aber dennoch nicht weniger glücklich über den schönen Fang, waren wir nach einem zügigen Drill und erfolgreicher Handlandung für kurze Zeit wieder zu dritt im Boot.

(Hecht ahoi – kurz zu dritt an Bord)

Zwei schöne Hechte in so kurzer Zeit und das ausgerechnet vom Neuling an Bord! Keine Frage, dass Marc sich anschließend einige freundschaftliche Sticheleien gefallen lassen musste. Unbeeindruckt jedoch von meinen übermütigen Versuchen ihn aus dem Konzept zu bringen, konterte er wenig später  mehr als souverän und entschneiderte sich mit einem formschönen Hecht. Der im Schilf lauernde noch junge Räuber konnte einem Streamer aus silbernem Flashabou nicht widerstehen und wurde für seinen jugendlichen Leichtsinn mit einem kurzen Landgang „bestraft“. Natürlich durfte aber auch dieser etwa 60 cm große Bursche nach einem kurzen Fotoshooting wieder schwimmen um fleißig weiter zu wachsen.

(Entschneidert – Marc und sein erster Hecht)

War es mir bis dahin vergönnt einen Hecht bei seiner Attacke zu sehen, durfte ich an unserem nächsten Ankerplatz eben dieses Schauspiel beobachten: Nach einem gefühlvollen Wurf meines bis dahin erfolgreichen Streamers unter einen Busch sah ich, wie ein schöner Hecht sich meinem Köder ohne den sichtbaren Einsatz seiner Rücken- oder Schwanzflossen näherte. Aufgeregt erhöhte ich die Geschwindigkeit mit der ich meinen Streamer auf mich zu strippte. Der Hecht behielt einen kleinen Abstand konstant bei und bewegte sich ohne Hast und scheinbar unbeobachtet im Rücken seiner Beute. Am Boot angekommen setzte sich dieser „Tanz“ zwischen Jäger und Gejagtem fort. Der Hecht zeigte keinerlei Scheu vor uns oder unserem grünen Unterbau und verfolgte meinen Streamer ums Boot bis zu den Motoren. Gerade hatte ich die Möglichkeiten meiner Reichweite ausgeschöpft, da kam die Attacke. Leider konnte ich seinen plötzlichen Vorstoß aber nicht verwerten. Dennoch, ein beeindruckendes Erlebnis!

Am gegenüberliegenden Ufer mussten wir uns dann erneut geschlagen geben: Zwar schien sich auch hier ein Esox für unsere Streamer zu interessieren, keiner von uns konnte jedoch den heftigen Biss auf seinen Streamer nach einem Parallelwurf zur Schilfkante verwerten und die Rute für länger als eine Sekunde im krummen Zustand halten. Schade, unserem Gefühl nach zu urteilen sicher ein größeres Exemplar!

Zeit zu hadern blieb uns trotz dieser verpassten Möglichkeiten jedoch kaum, denn noch am Ende der langen Baumreihe durften Marc und ich unsere Gäste vier und fünf in unserem Boot begrüßen. Wie es sich für gute Gastgeber gehört, ließen wir uns nicht lumpen und schenkten auch diesmal ein paar weitere schmackhafte Tröpfchen aus.

(Hoch die Tassen – ein gerngesehener Gast an Bord)

Nach diesem ereignis- und fischreichen Einstand unternahmen wir anschließend noch einen Streifzug durch das Kanalsystem eines nahegelegenes Dorfes, konnten aber trotz der guten Erfahrungen die Marc dort in den vergangenen Jahren gemacht hatte, keine weiteren – zumindest keine weiteren willigen – Hechte ausmachen. Abgerundet wurde das Ende des Tages dann noch mit dem Verlust der Antriebsschraube unseres Elektromotors. Da hat wohl ein gewitzter Hecht die Nase voll gehabt und die Mutter gelöst. Zum Glück konnten wir aber am Abend noch Ersatz in einem Bootsgeschäft bekommen, denn nur mit einem Benzinmotor ausgerüstet wäre das Navigieren in den schmalen Kanälen zu schwierig gewesen, zumal ich nun an der Reihe war das verantwortungsvolle Amt des Kapitäns zu übernehmen.

Fortsetzung folgt… Pike on the Fly – Teil 3


Vorschau:

  • ich im Heck ohne Hose
  • Marc am Bug ohne Schuhe, dafür mit dem Meterhecht








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