Frontsidefly: Slovenia

15 07 2013

von Alex

Immer wenn ich mit Lennet fischen gehe frage ich „Und, coole neue Videos?“. Meinstenst sagt er dann „Jo!“. Und manchmal stelle ich seine Empfehlung dann anschließend hier online. Zum Beispiel heute. Das neue Video von Frontsidefly: 20 Minuten Slowenien. Viel Pläsier!

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DoD Diaries

16 01 2013

von Alex

Lennet hat mich heute auf den sehr ansprechenden Blog „Frontsidefly“ aufmerksam gemacht. Obwohl ich mich – seinem Ratschlag folgend – von hinten zu den aktuellen Beiträgen hätte vorarbeiten sollen, habe ich mir direkt einmal den neusten Artikel bzw. das neuste Video angeschaut. In diesem geht es um den Trip einiger Freunde an abgelegene Flüsse Nord-Skandinaviens. Nicht, dass das Video durch zahlreich gefangene Großforellen oder spektakuläre Drills bestechen würde, nein. In ruhigen Bildern wird vielmehr ein Gefühl wiedergegeben, an das ich mich gerne zurück erinnere: Im letzten Sommer waren Nino, Fabian, Lennet und ich bis in die späten Abendstunden oft zusammen am Wasser unterwegs, haben steigende Fische beobachtet, uns Taktiken zurecht gelegt und unzählige Fliegen genässt. Manchmal, nicht immer, konnten wir die Ziele unserer Begierde dabei auch verführen. DAS war aber letztlich nicht ausschlaggebend für eine gute gemeinsame Zeit. Leider haben sich unsere Wege mittlerweile ein wenig zerstreut, Fabian ist zurück in seine fränkische Heimat, Lennet ist zum Studieren in die Niederlande gegangen. Dennoch: auch in diesem Jahr werden wir uns – wenn auch nicht so oft – für ein paar gemeinsame Ausflüge an unsere heimischen Flüsse wieder treffen. Vielleicht klappt es endlich auch mit einem Urlaub in Norwegen oder Slowenien. Egal was wir am Ende machen, ich freue mich schon darauf!

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Achja: DoD bedeutet im übrigen „Dry or Die“ – beschreibt also das ausnahmslose Fischen mit der Trockenfliege.





Fernweh lässt grüßen!!

8 01 2013

von Fabian

Kennt Ihr das auch? Man kommt in der kalten Jahreszeit nach Hause, es ist bereits wieder so dunkel wie zu dem Zeitpunkt, als man in der Früh die Wohnung verlassen hat. Fischen ist unter der Woche für die meisten dementsprechend unmöglich. Das einzige was bleibt, um seinem Hobby zu frönen, ist das Fliegenbinden oder sich im Netz auf die Suche nach Clips über das Fliegenfischen in einer spektakulären Umgebung zu begeben.  So dachte wohl auch ein sehr guter Freund von mir. Hier ist das Ergebnis seiner Suche. Wie Lennet – in meinen Augen ganz zu recht – behauptet, sind diese Produktionen seit langem die Besten!

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Nehmt Euch unbedingt die Zeit und ladet die Videos in HD-Qualität. Es lohnt sich!

Weitere Videos von „Montana Wild Productions“ findet ihr hier.





Die letzten Wochen an der Rur

12 10 2012

In den letzten Wochen ist der bunte Herbst – meine liebste Jahreszeit – langsam aber stetig ins obere Rurtal eingezogen. Während die ersten Ausflüge an die Eifel-Rur noch von Sonnenschein und Niedrigwasser geprägt waren, stieg der Pegel nach teils heftigen Regenschauern von 20 auf über 80 Zentimeter an. Glücklicherweise konnte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch viele Stunden am Wasser verbringen. Selten war ich dabei alleine unterwegs: Mit Fabian habe ich vor seinem Um- bzw. Rückzug in die fränkische Heimat noch einmal unser Lieblingsstück der Rur befischt und zahlreiche Äschen von einer leichten 16er Nymphe mit pinkfarbenem Köpfchen überzeugen können. Auch mit Tankred war ich bei den letzten wärmenden Sonnenstrahlen des Jahres am Ufer des abwechslungsreichen Eifelflusses unterwegs und habe hauptsächlich den tief stehenden Fahnenträgerinnen nachgestellt. Ich bin gespannt, was der fliegenfischende Blogger bzw. bloggende Fliegenfischer aus Köln in Kürze über unsere gemeinsamen Ausflüge auf seiner informativen Seite „Forelle und Äsche“ berichten wird. Nicht mehr ganz so erfreulich – und damit beziehe ich mich selbstverständlich ausschließlich auf die Wetterbedingungen – erging es anschließend Bernd. Bei fallenden Temperaturen und ersten längeren Schauern konnte der wissbegierige und motivierte Einsteiger nach einem Wurfkurs nun endlich seine ersten Bachforellen und Äschen, sowohl auf Trockenfliegen als auch auf Nymphen, landen. Mittlerweile hat er seine ersten eigenen Muster gebunden und ich habe gehört, dass ein weiterer Bindestock auf dem Weg in Richtung Dreiländereck ist 😉

Auch der Kurs mit Dirk und Sören war von heftigen Regenfällen begleitet. Und obwohl der Wasserstand auf den ersten Blick mit knapp über 30cm ideal schien, waren die Rotgetupften aufgrund der über den Tag rasch zunehmenden Trübung nicht in bester Beißlaune. Selten sind solche Tage an der Rur, aber es gibt sie. Denn meiner Erfahrung nach ist ein leicht getrübtes Wasser auf diesem Flussabschnitt kein Grund aus der Wathose zu schlüpfen. Eher im Gegenteil! Dennoch: hier und da durften wir sowohl Bachforellen als auch – für den von uns befischten Parcours – sehr selten aufzuspürende Äschen kurz in unseren feuchten Händen halten. Nur der sonst typische „Rur-Effekt“ war eben nicht zu spüren: an beinahe jeder aussichtsreichen Stelle lauert ein Fisch, der sich, eine saubere Präsentation vorausgesetzt, aufgrund der schnellen Strömung eher für als gegen das über ihm vorbei treibende Insektenimitat entscheidet. Ich hoffe (und bin mir ziemlich sicher), dass sich die beiden noch vor der anstehenden Schonzeit hiervon überzeugen können. Dann aber mit selbstgebundenen Nymphen, denn auch die beiden Aachener haben in der Zwischenzeit ihre ersten (Dirk) bzw. weitere (Sören) Erfahrungen im Fliegenbinden gesammelt und gesehen, dass man mit wenigen Mitteln bereits eine Vielzahl ansprechender Muster kreieren kann.

Das nächste Guiding an der Rur schien hingegen ziemlich herausfordernd zu werden: Das hatte nichts mit Björn zu tun, der bereits beim gemeinsamen Binden von Nymphen ein aufmerksames Interesse bewiesen hatte. Nein, ein Wasserstand von knapp über 50 cm erwartete mich und den Ex-Eupener, der seine ersten Schritte in der Rur bereits Anfang des Jahres gemacht hatte. Fünfzig Zentimeter hören sich zunächst nicht besonders beeindruckend an, wer aber einmal unter diesen Konditionen den wilden Eifelfluss befischt hat weiß, dass dies eine sehr aufmerksame und aktive Fischerei verlangt, die nichts mehr mit der entspannten und feinen Präsentation einer Trockenfliege zu tun hat. Und wer mich kennt weiß außerdem, dass ich solche Bedingungen liebe 😉 Nachdem das Thermometer endlich über den Nullpunkt geklettert war und sich die Sonne ihren Weg über die steilen Berge ins Tal gebahnt hatte, fingen wir an vielen Stellen gleich mehrere Bachforellen – zu unserer Überraschung teilweise sogar auf die Trockene, eine gut schwimmende Elk-Hair-Caddis. Ein spektakulärer Höhepunkt unter den vielen anderen schönen Momenten am Wasser war aber wohl der Drill einer ü50er: Wir befischten eine schmale, tiefe Rinne mit einer starken Oberflächenströmung. An beiden Strömungskanten bilden sich hier zum steinigen Ufer hin gleichmäßige Kehrströmungen. Gute Standplätze für eine Bachforelle, oder? Ja, auf das linke Ufer trifft diese Einschätzung auch stets zu und so überraschte es mich nicht, dass Björn gleich zwei Bachforellen hier zum Biss verleiten konnten. Am rechten Ufer hingegen hatte ich nie einen Fisch fangen dürfen – das erzählte ich meinem Begleiter auch. Björn bestand trotzdem darauf, dass ich meine Tungstennymphe am langen Arm über die Strömung in die kleine Tasche servierte. Kaum hatte der Bachflohkrebs die dunkle Oberfläche berührt, wurde das kreisende Wasser von einem Schwall durchbrochen. Bereits da war klar, dass es sich um eine große Bachforelle handeln musste. Dass es ein Exemplar jenseits der 50 cm war, war spätestens dann klar, als ich dem Fisch flussabwärts in den Pool am Ende der Rinne folgen musste. Hier war nach zwei Luftsprüngen und dem mehrfachen Versuch einer aggressiven Flucht unter die tief hängenden Äste zweier Bäume aber noch lange nicht Schluss. Denn obwohl ich Vertrauen in mein Gerät hatte und versuchte den Drill schnell zu beenden, musste ich meinem Bachflohkrebs noch etwa 100m weiter flussabwärts durch die Fluten folgen bis mein Kescher endlich (erfolgreich) zum Einsatz kam. Das auf dem Weg bis zur Landung in der Wathose gesammelte Wasser nahm ich dafür gerne in Kauf 😉

Zeit zum Trocknen will ich meiner strapazierten Wathose aber nicht geben, immerhin steht die Schonzeit vor der Tür. Darum geht es am Wochenende auch wieder in Richtung Eifel, die letzten Tage der Saison wollen genossen werden. Ich hoffe, dass Wetter und Pegel für mich und Nino mitspielen. Und wenn nicht? Was solls! Hauptsache raus, raus ans Wasser. Falls es Euch auch zum Rauschen zieht wünsche ich Euch einen gute Zeit. Genießt den Herbst!





Une belle truite

7 08 2012

Wer rastet, der rostet!  So heisst es doch im sogenannten Mund des Volkes. Und weil da mit Sicherheit was dran ist, ging es heute gleich nach dem Koffer auspacken für vier Stündchen nach Feierabend gemeinsam mit Fabian an einen Fluss in Belgien. Der klare Vorteil einer Jahreskarte: auch der noch so kurze Ausflug über die Grenze wird zumindest nicht aus finanziellen Gründen unattraktiv. Und überhaupt: einen richtigen Abendsprung hab ich schon lange nicht mehr gesehen, in Österreich gab es so etwas zumindest nicht 😉
Zunächst befischten wir ein für uns neues Stück des Flusses, unterhalb einer größeren Stadt. Als das Wasser jedoch kurz vor der Tagesschau rasch braun wurde – Fabians Theorie hierzu erspare ich Euch an dieser Stelle – fuhren wir einige Kilometer stromauf in ein uns sehr gut bekanntes Dörfchen. Dort konnte Fabian unter den ungläubigen Augen und dem begeisterten Beifall einiger Jugendlicher seine bisher schönste Bachforelle aus diesem Gewässer zaubern: 45 cm hatte sie genau, war wohlgenehrt und wurde auf Sicht mit einer kleinen Jack-Sedge hinter einem dichten Strauch hervor gelockt. Gratulation Fabian zu dieser „belle truite“!





Taurach August 2012

7 08 2012

Wie ich in meinem letzten Beitrag über die Pongauer Taurach abschließend vermutet habe, sollte mein dritter Besuch in Untertauern nicht für lange Zeit der letzte gewesen sein: Auch in diesem Sommer zog es mich – diesmal allerdings recht spontan, ungeplant und eigentlich ohne passende Fliegen in der Box – wieder in den kleinen Ort etwa 70 km südlich von Salzburg. Im Gegensatz zu den Urlauben zuvor jedoch ohne fischende Begleitung in Form von Marc oder Daniel. Dafür aber mit junger Verstärkung im geländetauglichen Kinderwagen. Diese Neuerung brachte auch einen Umzug vom Hotel ins gegenüberliegende Appartment-Haus mit sich, welches aber ebenfalls ohne Einschränkungen zu empfehlen ist. Vorzüglich gespeist oder besser „geschmaust“ wurde weiterhin selbstverständlich im Restaurant. Die vorhanden Kochlöffel blieben zwar nicht unangesabbert, doch letztlich unbenutzt…

Auch meine Ausflüge ans Wasser passten sich den neuen Verhältnissen an: statt sowohl vorm Frühstück sowie nach Semmeln mit Rührei durch die Schluchten im oberen Flusslauf zu klettern und noch nach dem Menu am Abend die Großforellen beim Hammerwirt zu ärgern, konzentrierte ich mich bei meinen Kurztrips auf die fischreichen Abschnitte in der Nähe des Kinderparadises bzw. Wilparks. Denn wenn man(n) mal wieder die Zeit vergisst oder sich die Haare raufend einer ü50 Regenbognerin 30 Minuten lang den überschaubaren Inhalt der eigenen Fliegendose serviert (um sie dann nach einer viel zu kurzen Rutenkrümmung in die Fluten abtauchend zu verabschieden), dann ist man(n) mit einem kurzen Dauerlauf meist noch innerhalb der akademischen Viertelstunde am vereinbarten Treffpunkt. Ein zweiter Vorteil: beim Aprés-Radler-Spaziergang mit Kinderwagen am Ufer entlang, können die nächsten aussichtsreichen Stellen entdeckt oder von erhöhter Position einzelne Flossenträger ausgemacht (und später selbstverständlich angefischt) werden. Bei dieser Praxis ist es nicht verwunderlich, dass ich nach einer Woche beinahe jeden wichtigen Stein, jede interessante Kehrströmung, jeden Pool, jede Rinne und viele der zahlreichen Unterstände auf einer Strecke von etwa 2km genau kannte – leider nicht jeden Unterstand: meine größte Regenbogenforelle, beinahe vollkommen weiß und mit beeindruckenden 60cm, suchte nach einem beinahe anstrengenden und ermüdenden Drill in der harten Strömung letzlich entschlossen Zuflucht im Totholz unter einem Felsvorsprung… ETWAS mehr Glück, aber tatsächlich auch nur ETWAS mehr Glück, hatte ich mit einem ähnlich großen Kaliber ein paar Kurven weiter stromauf: hatte ich den sanften Stieg der Regenbogenforelle am Vortag auf meinen Käfer noch verpasst, konnte ich sehen, wie sie leicht nach links zur Strömungskante ausscherte und meine Nymphe (am erfolgreichsten war unterm Strich wieder einmal die „Moutarde„) ohne zu zögern nahm. Diesmal passte der Anhieb und nach etwa 5 Minuten hatte ich die helle Schönheit am Rand meines Holzkechers. Problem: sie passte nicht rein! Dieses „Problem“ hatte ich im Frühjahr bereits mit ein paar großen Bachforellen an der Rur. Im Unterschied zu den Rotgetupften aus der Eifel wollte sich dieses österreichische Exemplar  jedoch nicht für mich verbiegen und plumpste mit einem „pfiati“ aus dem Schonnetz ins seichte Wasser vor meine Watschuhe…

Insgesamt war die Fischerei auch bei meinem vierten Besuch bei Familie Kohlmayr wieder ausgezeichnet. Mit einer entsprechenden Taktik sind über 50 Salmoniden am Tag keine Schwierigkeit. Den teils nörgelnden (oder frustrierten?) Reden anderer Fliegenfischer die ich am Wasser traf kann ich mich nicht anschließen! Stattdessen kann ich mich – wie bei meinen anderen Berichten – nur wiederholen: Mit einer schlecht schwimmenden Trockenfliege ohne Sichthilfe oder einer zu leichten Nymphe ohne Bissanzeiger stromabwärts präsentiert, fängt man an der Taurach nunmal wenige Fische. Natürlich ist auch ein Service in Richtung Tal möglich, dann aber vorsichtig pirschend insbesondere an den Randbereichen oder mit längerer Leine eine Sedge von einem Ufer zum anderen schliddernd – worauf ich spektakuläre Attacken und zahlreiche schöne Bach- und Regenbogenforellen verbuchen konnte. Bei der Wahl der Fliegen war ich, auch aufgrund der fehlenden geselligen Abende am Bindetisch im Hotel, eher wenig experimentierfreudig. Warum auch? Die von mir an der Rur verwendeten Muster funktionierten auch hier wunderbar: grüne und braune Sedges mit Elchhaar auf widerhakenlose „TMC 103 BL“ der Größen 11 und 13, die etwas kleinere Admas (Parachute) und für die vorsichtigen Fische winzige, schwarze Klinkhammer (Größe 20). Dazu noch ein paar große Käfer aus schwarzem Schaumstoff und schlichte, in gedeckten Farben gehaltene Nymphen mit Tungstenköpfen in den Größen 10, 12 und 14. Hier sei noch darauf hingewiesen, dass schwarze Köpfe wesentlich besser angenommen wurden, als Goldköpfe!

Der letzte Umstand kann mit dem auf diesem Flussabschnitt (und auch nur auf diesem Teilstück!) recht hohen Befischungsdruck zusammenhängen: Während ich mir die insgesamt 18km in den ersten zwei Tagen nur mit einer vierköpfigen Gruppe ambitionierter, junger Fliegenfischer vom Bodensee teilte und mir eine Begegnung mit Gleichgesinnten hier und da beinahe gewünscht hätte, waren später Franzosen, Italiener, Engländer, Schweizer, Österreicher und Deutsche am Wasser unterwegs. Interessante Gespräche ergaben sich jedoch kaum, stattdessen scheint es für viele beinahe selbstverständlich, 50m oberhalb des eigenen Standplatzes ins Wasser zu steigen und flussab zu fischen oder mit der Sonne im Rücken sogar den selben Pool (nur eben von oben) in Angriff zu nehmen – und das alles ohne ein Wort… Wenn man dann am abendlichen Buffet mit einem Ohr noch Klagen über fehlenden Fangerfolg vernehmen muss, dann klatscht man sich (natürlich nur innerlich) an den Kopf. Zum Glück aber, ist dieser Typ Fliegenfischer eher die Ausnahme als die Regel! Denn sonst wäre ich die kommenden Spätsommer-Wochenenden alleine am Fluss und nicht mit Freunden, die ich ohne das Fliegenfischen vielleicht nie kennengelernt hätte.





Fotorückblick: Rur im Juni

11 07 2012

Im Juni habe ich wieder einige Tage an der Rur verbracht. Zusammen mit Marc, Fabian, Lennet und Andi habe ich unterschiedliche, teils für uns neue Abschnitte des Eifelflusses befischt. Die ganz großen Bachforellen sind in den letzten Tagen zwar ausgeblieben bzw. haben es nicht in mein Schonnetz geschafft – alleine mit Marc habe ich zwei stattliche Exemplare an einem Nachmittag verloren – aber beklagen möchte ich mich dennoch nicht 😉 Freuen durften wir uns auch über einige Äschen, die wir mit der Nymphe (einem pinken Tungstenkopf scheinen sie einfach nicht widerstehen zu können) überlisten konnten. Es ist schön zu sehen, dass die Fahnenträgerinnen mittlerweile wieder stärker in der Rur vertreten sind!

Auch in Belgien lief es für mich und die anderen nicht schlecht – ganz vorne liegt bei uns wohl derzeit Marian mit einer 56 cm Bachforelle. Fotos von den letzten Ausflügen ans meist trübe Wasser (teilweise für wenige Stunden nach Feierabend) versuche ich nachzuliefern. Ich hatte, aus bekannten Gründen, leider die letzten Male keine Kamera dabei…

Bis dahin: hier ein paar Schnappschüsse von der Rur.








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